Schnel­le Inspek­ti­on von Hair­pin Statoren

Der Hair­pin Sta­tor ist wesent­li­cher Bestand­teil eines moder­nen Elek­tro­mo­tors. Hair­pins wer­den oft durch Laser­schwei­ßun­gen zu einer Wick­lung ver­bun­den. Die Qua­li­tät die­ser Fügung ist ent­schei­dend für die Zuver­läs­sig­keit eines elek­trisch ange­trie­be­nen Fahr­zeugs. Neue Fer­ti­gungs­ver­fah­ren, neue Pro­duk­te und unkla­re Qua­li­täts­an­for­de­run­gen stel­len die Her­stel­ler vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Zur Sicher­stel­lung der Qua­li­tät kön­nen Inspek­tio­nen mit­tels CT einen wich­ti­gen Bei­trag lie­fern. Damit ist eine sta­tis­ti­sche Über­wa­chung des Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses, schnel­les Feed­back bei plötz­li­chen Abwei­chun­gen und eine Beglei­tung von Pro­zess­an­pas­sun­gen möglich.

So wich­tig ist die Qua­li­täts­si­che­rung von Sta­tor­wick­lun­gen

Hair­pin Sta­to­ren in Elek­tro­mo­to­ren wei­sen eine kom­ple­xe Geo­me­trie aus schwer zugäng­li­chen und innen­lie­gen­den Wick­lun­gen auf. Ihre Her­stel­lung erfor­dert daher einen erheb­li­chen Fer­ti­gungs- und Prüf­auf­wand, um die hohen Qua­li­täts­spe­zi­fi­ka­tio­nen in der Auto­mo­bil­in­dus­trie zu erfül­len. Eine früh­zei­ti­ge, noch in der Fer­ti­gungs­pha­se durch­ge­führ­te, Qua­li­täts­be­wer­tung sowie Defek­t­er­ken­nung in einer Hair­pin Sta­tor Char­ge mit­tels CT-Inspek­ti­on ist dabei von gro­ßer Bedeu­tung, um Pro­duk­ti­ons­zeit und ‑kos­ten zu spa­ren. CT-Scans hel­fen somit dabei, die struk­tu­rel­le Inte­gri­tät und Funk­tio­na­li­tät der Elek­tro­st­a­to­ren zu gewähr­leis­ten, um Aus­fäl­le oder Leis­tungs­ver­lus­te zu minimieren.

40 mal schnel­le­re Aus­wer­tung als eine manu­el­le Inspektion

Scans mit ange­pass­ter Orts­auf­lö­sung & eine hoch­par­al­le­le auto­ma­ti­sche Aus­wer­tung in rasan­ter Geschwin­dig­keit ermög­li­chen es bis zu 40 Sta­to­ren pro Tag zu prüfen.

Prü­fung von allen Hair­pins in Elektromotoren

Durch das von Micro­vis­ta ent­wi­ckel­te CT-Prüf­ver­fah­ren ist es wirt­schaft­lich mög­lich, jede Hair­pin-Fügung auf ihre Qua­li­tät zu unter­su­chen. Ver­schie­dens­te Para­me­ter, wie Poren­vo­lu­men oder unter­schied­li­che Schnitt­flä­chen kön­nen als Qua­li­täts­pa­ra­me­ter defi­niert wer­den. Damit bie­tet die auto­ma­ti­sche Aus­wer­tung von Micro­vis­ta deut­lich mehr Infor­ma­tio­nen, als sie von Stan­dard­tools gelie­fert wer­den können.