Von der Markierung bis zur Endkontrolle bestens informiert.
Bisher erfolgt die Kennzeichnung von Gussteilen meist durch die traditionelle Gießuhr oder eine fortlaufende Nummer. Diese Variante lässt jedoch keine Rückschlüsse auf die Produktion und die einzelnen Bearbeitungsschritte zu. Wertvolle Informationen, die als Qualitätsnachweis oder zur Vermeidung von Ausschuss genutzt werden können, bleiben somit verborgen.
Einzig sicherer als das menschliche Auge ist dann nur noch die automatisierte Erfassung. Diese wird erst durch die Kennzeichnung mit einem maschinenlesbaren Code ermöglicht. Durch moderne Kamerasysteme, die sowohl stationär als auch mobil verwendet werden können, werden die im Data Matrix Code oder RFID- Chip beinhalteten Informationen ausgelesen. Die Speicherung der Daten muss in einer leistungsfähigen Datenbank erfolgen. Welche Informationen hier wichtig sind, wie die Daten festgehalten werden und welche Ideen zur Nutzung dieser Infornationen bestehen, möchten wir in diesem 2. Teil zum Thema Rückverfolgbarkeit aufzeigen.